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Senioren lesen vor
in der Caritas Seniorenbegegnungsstätte Rosenheim

Senioren lesen vor in der Caritas Seniorenbegegnungsstätte Rosenheim

Senioren lesen Märchen / autobiografische Erzählungen / historische Geschichten.

Es begann 2010 mit einer Veranstaltung im Garten der Seniorenbegegnungsstätte Rosenheim. Damals lasen Seniorinnen Märchen in einem orientalischen Märchenzelt vor.

Es folgte die Herausgabe der fünf autobiographischen Geschichtenbücher. Inzwischen können Sie ein geschultes Team von zwei Senioren „buchen“, die für Ihren Geburtstag, Ihren Verein, Ihre Familienfeier, Weihnachtsfeier etc. eine Lesung mit ausgesuchten Texten gestalten. Den Flyer mit weiteren Informationen gibt es im Büro der Seniorenbegegnungsstätte. Anmeldungen nimmt Frau Noveska entgegen.

 

Senioren lesen,

Sie hören, staunen, entspannen, lachen mit, fiebern mit, freuen sich –

mit den Heldinnen und Helden unserer Märchen- und Sagenwelt

oder werfen einen Blick in die wahren Geschichten des Lebens....

 

Geschichtenbücher des Fördervereins liegen zum Kauf aus. Die Geschichtensammlungen geben dem Leser Einblick in die Zeit- und Alltagsgeschichte vergangener Jahrzehnte, als heutige Senioren Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren. So ist ein Lesestoff für Jung und Alt geschaffen, der generationen - übergreifend zu Gesprächen und eigenen Erinnerungen Anlass geben kann.
Diese Geschichtenbände sind in der Seniorenbegegnungsstätte gegen eine Spende von 7,00 Euro zu erhalten.
Der Erlös beim Erwerb der Geschichtenbändchen kommt dem Förderverein und damit der Caritas-Seniorenbegegnungsstätte Rosenheim zugute.


Bei „Wunder, oh Wunder – das Wirtschaftswunder!“ stehen die rosa angehauchten fünfziger und sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts im Fokus. Geschichten rund um Neuerung wie Waschmaschine, Backhaube, das Auto und vieles mehr machen diesen Geschichtenband zu einem Mosaik dieser materiell aufstrebenden Jahre. Dabei vernachlässigen sie nicht die damals vorherrschenden prüden und strengen moralischen Vorstellungen.


Die Geschichtensammlung „Das vergess’ ich nie!“ handelt von Menschen, die beim Schreibenden tiefe Eindrücke für das weitere Leben hinterließen, von Sprichwörtern, die mit auf den Weg gegeben wurden, von besonderen Begegnungen, Erlebnissen und Orten, die unvergesslich bleiben. Auch die Welt der Kunst spielt natürlich eine Rolle bei all dem, was prägte. Es sind sehr bewegende und persönliche Geschichten, an denen die Autorinnen und Autoren ihre Leser teilhaben lassen. Sie erzählen von Lebenseinstellungen und Werten, die sie durch das Leben begleiteten und begleiten. Jede Geschichte hat ihren eigenen, individuellen Charakter und Charme.


Putzen
Persönliche Erlebnisse zwischen Sauberkeit und Schmutz. Haben Sie den Frühjahrsputz schon hinter sich? Wenn nicht, sollten Sie, bevor Sie zu Eimer und Lappen greifen, dies Büchlein zur Hand nehmen: Sie putzen danach mit neuem Horizont! Sie sind vom Alltagsputz, vom Abwasch, dem Staubwischen…genervt? Nach dieser Lektüre nehmen Sie´s leicht! Auch für Männer hält das Geschichtenheft manches bereit: Erfahrungsberichte vom Putzen bei der Bundeswehr, Pferdeputzen, Autowaschen – und wie war das mit der Emanzipation? Lassen Sie sich überraschen, was Ihnen die 47 autobiografischen Erzählungen offenbaren.
Sind Träume Schäume? Diesmal handeln die Geschichten von Kinder- und Jugendträumen, erfüllten und unerfüllten Lebensträumen, vom Umgang mit Enttäuschungen, von der Kunst und dem Sinn des Träumens, von Träumen, die sich wandeln und vielem mehr. In der Gruppe tauschten die Schreiberinnen und Schreiber ihre Erfahrungen aus.
Mit dem Geschichtenband in Händen erhalten auch Sie die Einladung, über Ihre eigenen Lebensträume nachzudenken. Die Geschichtensammlung endet mit dem Kapitel


„Mit 17 hat man noch Träume, mit 70 erst recht!“ und zeigt, dass es sich in jeder Lebensphase lohnt, Träume zu haben. Dieser fünfte Band ist auch im Innenteil in Farbe gehalten. Bunte Aquarelle der TeilnehmerInnen des Malkurses der Seniorenbegegnungsstätte illustrieren die Geschichten und laden ein zum Träumen...

 

Ansprechpartner

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Markus Reimann

Einrichtungsleitung Seniorenbegegnungsstätte Rosenheim

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